Bild Ausstellung

Ausstellungen & Lesungen in Pariser Salon Atmosphäre 2019

WO?

Adresse: ART SOMMERLICHT, IHRE ATELIER-GALERIE am Grünten,

Zainschmiedeweg 19
87527 Sonthofen

Öffnungszeiten: ab Donnerstag bis einschließlich Montag von 14:00 - 19:00 Uhr geöffnet oder nach tel. Vereinbarung.
Tel: +49 176 30 77 66 77




AUSSTELLUNGEN UND LESUNGEN FÜR 2019


AUSSTELLUNGEN 2019


LUCIE SOMMER-LICHT, Bilder- und Skulpturenausstellung bis 13.03.2019


INGEBORG WAGNER, Collagen, Vernissage:Sonntag 17. 3. 2019 um 15:00 Uhr


Ausstellungsdauer: 17.03.2019 bis 29.4. 2019

Die 97 jährige Künstlerin aus Berlin lebt seit 1980 im Allgäu. Ihre Collagen spiegeln ihre Generation der Trümmerfrau und Überlebenskünstler. Aus Journalen sucht, reißt und schneidet sie Bildausschnitte aus, um diese dann mit viel Gespür für die verschiedenen Papiersorten, Farbnuancen händisch und mit unendlicher Geduld und technischer Perfektion zu spektakulären, überraschend neuen Bildwelten zusammen zu fügen. Freuen Sie sich auf eine illustre Collagen-Bildbegegnung, im ART-SOMMERLICHT, Ihrer GALERIE am GRÜNTEN, geöffnet DO. bis MO. von 14:00 bis 18:00 Uhr



USCHI OBERLEITNER, Keramikbilder Vernissage:Sonntag 05.05.2019 um 11:00 Uhr. >
Eine besondere Ausstellung für KINDER und erwachsene... ! Märchen und Träume erleben ihre Auferstehung auf völlig andere, unerwartete Art. Erstmalig zeigt die im Allgäu geborene Künstlerin Uschi Oberleitner ihre großformatigen Terrakotta-Fragment-Bilder. Phantasiegewaltig, generös und farbenprächtig, in naiver Malerei entwickelt sie ein optimistisches Lebensgefühl auf ihren vielfältig beschriebenen, bedruckten, gemalten oder teil-vergoldeten Bildkacheln.
Ausstellungsdauer 05.05. bis 05.06.2019


NOOR AHMED GELAL, Internationaler Fotokünstler aus Bangladesch, Vernissage SA. 08.06.2019 um 18:00 Uhr.
Ab 08. Juni 2019
Bangladesch-Andere Perspektiven –Fotograf: Ahmed Noor Gelal

Sonthofen:
Die Fotografien des 1977 in Dhaka/ Bangladesch geborenen Foto-Künstlers zeigen vielfach seine Heimat völlig anders, als wir sie uns häufig vorstellen: Üppige Naturlandschaften, kulturelle Feste, traditionelle Landwirtschaft, auch Reisen und soziale Aspekte des Landes sind seine Motive, die bereits in vielen, internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Ausstellungen veröffentlicht wurden. Bei internationalen Foto-Wettbewerben in Prag, Paris, Siena, Moskau, Katar, Singapur, USA, China und Malaysia hat er völlig zu Recht zahlreiche Auszeichnungen und Preise verliehen bekommen.
Sponsoren der Ausstellung sind u.a. das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zusammen mit NETZ-Bangladesch Partnerschaft, Entwicklung und Gerechtigkeit e.V.
Über Wetzlar und Ulm kommt diese wunderbare Ausstellung ab 08. Juni nun nach Sonthofen/Allgäu in Ihre Galerie am Grünten \"ART-SOMMERLICHT\". Ich freue mich, Ihnen damit eine Ausstellung eines fremdartigen farbensprühenden Kosmos voller intensivster Landschafts- und Momentaufnahmen präsentiere zu dürfen. Ausstellungsdauer 08.06 bis 08.07.2019



11:00Uhr-SONNTAGS-KULTUR-FRÜHSCOPPEN in Pariser Salon-Atmosphäre, d.h. zu Anfang ein Glas Sekt, zum Ende einen Teller Suppe und dazwischen 1 Stunde literarischer Hörgenuss vom Feinsten für Geist und Seele!


mit Prof. Dr. Joseph Kiermeier-Debre Beginn: 11:00 Eintritt: 12,--€
Voranmeldung erbeten : per mail sommerleix.lucie@gmail.com oder telefonisch 0176 30 77 66 77 .

*31.03.2019 PATRICK SÜSKIND, Der Kontrabaß. Ein Monolog
Bis zu Patrick Süskinds monologischem Stück „Der Kontrabaß“ führte das tiefste und größte Streichinstrument ein Schattendasein im Orchester. „Ein anständiger Komponist schreibt nicht für Kontrabaß“, konstatiert er, „dafür hat er zu viel Geschmack. Und wenn er für Kontrabaß schreibt, dann aus Witz. “Witzig“ ist er ja, dieser Selbst-Mitleids-Monolog eines durchaus guten Orchestermusikers; aber zu Höherem, zum großen solistischen Auftritt des Protagonisten reicht es halt nicht. Wie auch, wenn es nur Werke gibt, die der Vorwitz geschaffen hat. Wir werden das bei unserer Lesung so hinnehmen, aber an späterer Stelle und andernorts (bei den Salonkonzerten im Schloss Immenstadt) unter Beweis stellen, dass der arme Mann mit seiner Auffassung unrecht hat. Er unterliegt da einem Irrtum, der uns einerseits eine herrlich tragisch-komische Geschichte beschert, aber auch Hoffnung auf ein zukünftiges zünftiges Konzert für Kontrabass macht.


*30.06.2019 PAUL SCHEERBART 1863-1915 Von Zimmer zu Zimmer.Liebes-und Schmollbriefe (1921)

Paul Scheerbart war, ein Multitalent, der in verschiedensten Künsten sich als ein Original erwies: als Dichter, als Zeichner, Theaterreformator, Architekturanreger, Erfinder, Phantast, Science-Fiction-Autor und nicht zuletzt in seinem ganzen Glanz und Elend als „Mensch Paul Scheerbart“. Superlativisch galt er den Zeitgenossen als der „am wenigsten gelesene aller lebenden deutschen Autoren.“ Mit 37 Jahren war es dann so weit. Am 13. September 1900 heiratete Scheerbart die Postbeamtenwitwe Anna Sommer, verwitwete Scherler. Die Frau mit der Vergangenheit in Beamtensicherheit muss den Spinner und Scharlatan, den Exzentriker und Phantasten geliebt haben. Welcher Mann ist schon so einfallsreich mit seinen Kosenamen für seine Frau: „Nuse-Puse“, „Mausel-Pausel“, „Muddelchen“ „Quikki“, „Ruppel“, Mutsch-Wannsee“ und „Frau Mutsch von Mutschenburg“. Siebzig kleine Zettelchen, Liebesbriefe der ganz besonderen Art, haben sich erhalten, die Scheerbart unter der Schlafzimmer-Türe durchschob, wenn die Angebetete ihn ausgesperrt hatte. Gelegentlich wurden sie auch nur stumm über den Tisch geschoben und baten zumeist darum: „Sei wieder gut zu deinem Paulemann.“ Die Bitte hatte Gründe, nächtliche Eheverstimmungen, Geldnot oder Alkohol.
Anna Scheerbart hatte trotz mancher Häme und Spott den Mut, diese Briefe nach dem Tode ihres Paulemann 1921 freizugeben für die Veröffentlichung. Sie sind neben der „Katerpoesie“ und der „Mopsiade“ ein Vermächtnis ihres Schreibers, „wie es in der gesamten Weltliteratur nicht zu haben ist“. Das jedenfalls meinte der Herausgeber in der Normalausgabe; daneben erschien aber auch eine auf 99 Exemplare beschränkte Vorzugsausgabe, die die nunmalige Witwe Scheerbart stolz signierte.

*22.09.2019 FELIX HOERBURGER 1916-1997 Schnubigl-Bairisches Poeticum. Gedichte (1975)
Felix Hoerburger war Professor in Regensburg, aber nicht, wie vermutet, für Bayerische Literatur, sondern er arbeitete als Musikethnologe. Er war ein unermüdlich Reisender in Angelegenheiten der Musik und Kulturen der Völker in Südosteuropa, in Afrika, in Afghanistan, in Nepal und Taiwan.

Vermutlich hat er auch sein Herkunftsland Bayern (in München geboren) mit den Augen und Ohren des Musikethnologen genauer untersucht. Und da entdeckte er die „nordsüdneuhochschnubiglbaierische Mundart“. Er hat sich diese Sprache, die uns befremdlich und vertraut zugleich ist, perfekt angeeignet und wunderbare Gedichte hinterlassen, die hochmusikalisch daherkommen. Sie sind uns allen geläufig und doch unverständlich; für sie gilt das, was eben für Musik gilt: \\\\\\\\\\\\\\\"Noja ghört ghörts halt\\\\\\\\\\\\\\\".
Das Gehörte hat einen eigentümlichen bairischen Sog und Klang und erinnert dabei doch an große Literatur, an Ernst Jandl, an Karl Valentin, an Carl Orff und an Kurt Schwitters, an dessen Dadaismus und Surrealismus, an dessen Lautgedichte – aber eben viel vertrauter.




*03.11.2019 GÜNTER GRASS 1927-2015 Vonne Endlichkeit. Abschiedsgedichte
Als Thomas Mann am 12. August 1955 in Zürich starb, schickte sich Günter Grass mit der „Blechtrommel“ an, den bedeutendsten Erzähler der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu beerben. Für die zweite Hälfte des Säkulums darf er als der erste Prosaist gelten.


Günter Grass war aber, anders als Thomas Mann, ein Multitalent. Er war auch ein guter Dramatiker, ein begnadeter Zeichner und Graphiker und einer der besten Lyriker seiner Zeit. Das hat er bis zuletzt eindrücklich unter Beweis gestellt. Im Jahr seines Todes 2015 verabschiedete er sich mit einem selbstillustrierten Lyrikband unter dem Titel „Vonne Endlichkait“. In ihm blickt er noch einmal in den barocken Spiegel der Vergänglichkeit, aus dem ihm ungeschminkt sein hippokratisches Gesicht mit den Anzeichen des nahenden Todes unerbittlich entgegenlacht.


Grass wich dem Blick nicht aus und es entstanden lyrische Texte, in denen er sich selbst in Klarheit und Deutlichkeit in Frage stellte und in denen er seine irdische Existenz ohne Beschönigungen ausmaß. Die Gedichte zeugen von einer furchtlosen Lebenshaltung, die auf jedes noch so gut gemeinte Sinnversprechen verzichtet. Es sind Meisterstücke geworden: heiter angesichts des nahenden Todes, den Naturmächten ergeben, unaufdringlich tragikomisch, bildmächtig und expressiv. (Iris Radisch in der „ZEIT“).


*08.12.2019 ALFONSE DAUDET 1840-1897 Die drei stillen Messen. Eine Weihnachtsgeschichte (1869)

Alphonse Daudet lieferte für längst vergangene Schulzeiten zwei Klassiker zur Klassenlektüre: den humoristischen Roman Tartarin de Tarascon (1872) und einen Sammelband mit Erzählungen unter dem Titel Lettres de mon moulin (dt. „Briefe aus meiner Mühle“). Der in den Briefen geschilderte Kauf und der Einzug sind frei erfunden. Alphonse Daudet hat – entgegen der Legende – nie in der Mühle gewohnt und war auch nie der Eigentümer. Das sollte man vielleicht wissen, wenn man die Mühle und das kleine Museum heute auf einer Reise in die Provence als touristischen Hotspot besucht.

Die „Mühlen-Erzählungen“ zeigen aber eindrücklich, wie wirkmächtig Literatur sein kann. Sie schafft eigentümliche Wirklichkeit. Daudets erzählerisches Bestreben, nichts zu erfinden, sondern alles der Natur entlang zu schreiben, bestimmt auch seine Meistererzählung „Die drei stillen Messen“. In diesem Text verleiht er – der Mühlen-Erzählung nicht unähnlich – einer verfallenen Kapelle auf dem Berg Ventoux Leben und Wirklichkeit. Zumindest einmal im Jahr an Weihnachten wird die Geisterkapelle scheinbar lebendig und die Bauern sehen Ehrwürden Don Balaguère seine „Drei stillen Messen“ lesen. Dazu ist ein römisch-katholischer Geistlicher in der Weihnachtsnacht verpflichtet. Warum Don Balaguère dies aber in alle Ewigkeit tun muss, verrät uns Alphonse Daudets spannende Weihnachtsgeschichte.





*24.02.2019 DIE ZEHNTE MUSE, Erotische Dichtung vom Barock bis heute

Mit einer Bilderfülle, die einer heutigen armseligen erotischen Diktion helfen könnte, wird Liebeskunst in Szene gesetzt. Besonders das 17. Jahrhundert hat bis heute nur mehr selten erreichten virtuosen poetischen Maßstab für erotische Dichtkunst bis zur Gegenwart gesetzt.

AUSSTELLUNGEN & LESUNGEN 2018

Atelier Lesung 2018 mit Prof. Dr. Joseph Kiermeier-Debre

*09.12.2018 Carl Orff: Ein Weihnachtsspiel!


*18.11.2018 Klabund: Das Leben lebt!


Sa: 27.10.2018 ab 10:00 bis 19:00 geöffnet SONTHOFEN ZEIGT KUNST


Freitag 26.10.2018 Uhr 18:00
EERÖFFNUNGSFEIER: Ihre Atelier-Galerie, am Grünten ART-SOMMERLICHT

Aktuelle Ausstellung: Bilder und Skulpturen von Lucie Sommer-Leix

Öffnungszeiten: Do. bis Mo. jeweils 14:00Uhr bis 19:00Uhr




Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen 2018


24.11. bis 4.12.2018
Jahresausstellung Berufsverband Bildender Künstler
Hofgartensaal der Residenz in Kempten/ Allgäu


14.10. bis 18.11.2018
Die Südliche
Kunsthaus Villa Jauss
Fuggerstraße 7
87561 Oberstdorf

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag 15:00 -18.00,
Sa. und So. 11.00 - 18.00


Archiv

Mozarts Frauen

17 Frauen und ein Mann zu sehen auf dem Weg ins Glashauscafe/ Museum für Gartenkultur in Illertissen.

Ausstellungsdauer: 9.6.- 30.6. 2018

89257 Illertissen, Jungviehweide 1

Eröffnung ist am 9.6. 2018 um 18:00.




Ausstellung Bilder / Skulpturen
vom 10.Februar bis 6. März 2017
mit Andrea Jurenheit, Lily Marneffe, Ivana Milenkovic und Lucie Sommer-Leix

Galerie Augenblick
A-6675 Tannheim- Höf 33
Vernissage: 10.2. 2017 um 19:00Uhr




Ausstellung Bilder/ Skulpturen Mozarts Frauen
18.November-2. Dezember 2017
Lucie Sommer-Leix


Schloss Immenstadt
Vernissage 17:30 Uhr mit anschließendem musikalisch-literarischem Soiree mit den schönsten Arien, Duetten &Terzetten aus Mozarts Opern, Moderation durch Prof. Dr. Joseph Kiermeier-Debre



Zeitungsartikel im Allgäuer Anzeigeblatt vom 16.09.2016

Bericht über die Ausstellung von allgäu tv

MOZARTS Frauenskulpturen Kunstnacht 2017 im TIK Theater in Kempten.


Zeitungsartikel im Allgäuer Anzeigeblatt vom 21.11.2017